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Winter 2018/19 – Von den Milch­zähnen zu den blei­benden Zähnen

Etwa zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr findet der Zahnwechsel statt – also der Wechsel von den Milchzähnen zu den bleibenden Zähnen. Er beginnt mit den Schneidezähnen, später werden auch die Eck- und Backenzähne ersetzt. Man spricht in dieser Zeit vom „Wechselgebiss“, da sich das Gebiss aus noch vorhandenen Milchzähnen, Zahnlücken und „neuen“ bleibenden Zähnen zusammensetzt. Zwischen dem 16. und 18. Lebensjahr wachsen zudem häufig noch die Weisheitszähne heraus.

Warum werden die Zähne überhaupt „ausgewechselt“?

Die Zeit des Zahnwechsels ist generell eine starke Wachstumsphase des Kindes, in der auch die Kieferknochen mitwachsen. War zuvor das Verhältnis zwischen der Größe der Milchzähne und der Größe des Kieferknochens ausgeglichen, passt dies nun nicht mehr. Durch den Zahnwechsel gleicht der Körper das Verhältnis wieder aus. Auch die Anzahl der Zähne wird an den größeren Kieferknochen angepasst: Das Milchzahngebiss umfasst 20 Zähne, das Erwachsenengebiss 28 bis 32 Zähne.

Kann es zu Problemen kommen?

In der Wechselgebissphase können verschiedene Begleitbeschwerden auftreten, die negative Folgen für die bleibenden Zähne und die Zahnstellung haben können:

Tipps zur Unterstützung eines problemlosen Zahnwechsels:

Weitere Informationen zum Thema Zahnwechsel können Sie bei uns in der Praxis erfragen – sprechen Sie uns einfach an.

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